Die Außenfassade der Mehrzweckhalle ist in die Jahre gekommen. Durch Vandalismus, aber auch durch undichte Dachrinnen war die Fassade in einem desolaten Zustand. Große Löcher und abfallender Putz prägten das Bild der Halle. Da Breitfurt in diesem Jahr seinen 750sten Jahrestag begeht, setzte sich der Ortsvorsteher das Ziel, die Fassade in einen ansehnlichen Zustand zu versetzen, zumal auch die Feierlichkeiten rund um die Schule bzw. die Mehrzweckhalle stattfinden werden.

Schnell fand sich ein Team rund um den Ortsvorsteher Martin Moschel, das in einem enormen Kraftakt mit mehr als 200 Arbeitsstunden die schadhafte Fassade instand setzte. Der untere Bereich wurde größtenteils abgetragen und neu aufgebaut. Unter den kritischen Augen unseres Bauleiters Gerhard Weinland wurde geklebt, gespachtelt und verputzt, was das Zeug hielt. Und nach intensiven Arbeitswochen konnten wir die Arbeit an der Halle abschließen.

Die MZH konnte nun der Stadtverwaltung übergeben werden, die jetzt für den Außenanstrich und das Setzen der Randsteine Sorge tragen wird.

Auch diese Aktion ist wiederum ein Zeichen dafür, dass in Breitfurt vieles (auch größere Projekte) mit Eigeninitiative funktioniert, und zeugt einmal mehr von der tiefen Verbundenheit zu dem Heimatort; Menschen, die mit anpacken und nicht immer nur danebenstehen und andere machen lassen.

 

Ortsvorsteher

Martin Moschel

Von links: Hubert Zickwolf, Christoph Brengel, Guido Freidinger, Martin Moschel, Uwe Günther, Wolfgang Thoni, Reiner Freidinger und Gerhard Weinland

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