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Blieskasteler Nachrichten
Schon widder kenn Blädche gried?
Hier kommst Du zu der aktuellen Ausgabe der Blieskasteler Nachrichten

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Breitfurt,
ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu, und es ist Zeit, auf die vergangenen Monate zurückzublicken und mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen. Im Namen des Ortsrates möchte ich Ihnen allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2026 wünschen!
Möge das kommende Jahr für uns alle mit Glück, Erfolg und vielen positiven Momenten gefüllt sein. Lassen Sie uns gemeinsam anpacken und mit Mut und Entschlossenheit in die Zukunft gehen. Die Gemeinschaft von Breitfurt zeichnet sich durch Zusammenhalt und Unterstützung aus – darauf können wir stolz sein.
Ich danke allen ehrenamtlich Tätigen für Ihr Engagement und Ihre Leidenschaft für Breitfurt. Lassen Sie uns auch im neuen Jahr weiterhin zusammenarbeiten, um Breitfurt zu einem noch lebenswerteren Ort zu machen.
Alles Gute für 2026!
Martin Moschel
Ortsvorsteher Breitfurt

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Breitfurt,
in dieser festlichen Jahreszeit möchte ich Ihnen als Ihr Ortsvorsteher einige Gedanken mit auf den Weg geben. Das Jahr 2025 war für uns alle ein Jahr voller Herausforderungen, aber auch großer Erfolge, die wir gemeinsam feiern dürfen.
Wir haben beeindruckende Projekte realisiert, die unser Dorf lebendiger und lebenswerter gemacht haben.
Doch während wir auf das Erreichte stolz zurückblicken, wissen wir auch, dass noch einiges vor uns liegt. Lassen Sie uns weiterhin gemeinsam anpacken, um Breitfurt noch lebenswerter zu machen und unsere Gemeinschaft zu stärken.
In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, dass wir uns geschlossen gegen die demokratiefeindlichen Kräfte stellen, die versuchen, unsere Werte und unsere Gemeinschaft zu untergraben. Lassen Sie uns gemeinsam für eine starke, demokratische Zukunft kämpfen, in der Respekt und Zusammenhalt an erster Stelle stehen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.
Herzlichst,
Martin Moschel
Ortsvorsteher Breitfurt
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
als Ortsvorsteher von Breitfurt liegt mir die Geschichte unseres Ortes besonders am Herzen. In den vergangenen Monaten haben wir im Ortsrat intensiv darüber nachgedacht, wie wir das historische Erbe Breitfurts bewahren und wertschätzen können. In der ersten Runde haben wir bereits unsere historischen Denkmäler in den Fokus gerückt, und nun möchten wir einen weiteren Schritt in Richtung Geschichte unseres Ortes unternehmen.
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass der Ortsrat bei der AWO in Breitfurt zwei Räume angemietet hat. In diesen Räumlichkeiten möchten wir Dokumente und Materialien sammeln, die mit der Geschichte Breitfurts in Verbindung stehen. Unser Ziel ist es, diese wertvollen Informationen zu erfassen und im Laufe der nächsten Jahre von einem Archivar aufbereiten zu lassen.
Wir sind uns bewusst, dass viele alte Dokumente und Bilder in den Haushalten unserer Bürgerinnen und Bürger liegen, die wichtige Zeugnisse unserer Geschichte darstellen. Daher rufen wir alle Breitfurter auf: Wenn Sie alte Bilder, Dokumente oder wertvolle Informationen, die mit unserem Ort in Verbindung stehen, besitzen und bereit sind, diese für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, melden Sie sich bitte bei mir.
Sie erreichen mich unter der Telefonnummer 0176 57846304. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Vergangenheit Breitfurts zu sichern, damit kommende Generationen einen Einblick in unsere Geschichte erhalten.
Wenn es gewünscht wird, können die Bilder beziehungsweise Dokumente kopiert und die Originale wieder zurückgegeben werden.
Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für unsere Gemeinde.
Martin Moschel
Ortsvorsteher Breitfurt
Ehrenmal in Breitfurt: Gedenken zum Volkstrauertag 2025
Breitfurt, 16. November 2025 – Anlässlich des Volkstrauertages versammelten sich heute Bürgerinnen und Bürger am Ehrenmal in Breitfurt, um den Opfern von Krieg, Gewalt und Vertreibung zu gedenken. In seiner Rede erinnerte der stellvertretende Ortsvorsteher Christoph Brengel an die Ursprünge dieses Gedenktages, der 1926 ins Leben gerufen wurde, um der gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs zu gedenken. Heute stellt dieser Tag eine Mahnung dar, für Frieden und Menschlichkeit einzutreten.
Brengel thematisierte die aktuellen globalen Konflikte, insbesondere den Krieg in der Ukraine und die Auseinandersetzungen im Nahen Osten. Er betonte, dass Frieden und Freiheit kein Selbstverständnis sind und dass die schrecklichen Folgen von Kriegen in Erinnerung bleiben müssen. „Wir gedenken heute nicht nur den gefallenen Soldaten, sondern auch den Zivilisten, die ihr Leben verloren haben und den Familien, die ihre Liebsten nie wiedersehen werden“, so Brengel.
Besonders eindringlich erinnerte er an die humanitäre Krise im Gazastreifen und rief zur Solidarität und Verantwortung auf: „Frieden ist nicht nur das Ende von Kampfhandlungen, sondern auch das Recht auf Sicherheit und Würde für alle Menschen.“
In einer Ansprache wurde auch der Gefallenen aus der eigenen Gemeinde gedacht. Die Namen der Soldaten und Zivilisten, die in den beiden Weltkriegen ihr Leben ließen, sind auf den Gedenktafeln am Ehrenmal verewigt. Brengel mahnte, die Erinnerung an diese Opfer wachzuhalten und Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu übernehmen.
„Wir dürfen nicht zulassen, dass die Opfer, denen wir heute gedenken, umsonst gestorben sind. Es ist unsere Pflicht, uns aktiv für Frieden, Menschlichkeit und Toleranz einzusetzen“, schloss Brengel seine Ansprache.
Nach der Rede wurde zusammen mit einer Ehrenabordnung der freiwilligen Feuerwehr ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt, um den gefallenen Soldaten und Opfern der Kriege die Ehre zu erweisen. Der Ortsvorsteher Martin Moschel und sein Stellvertreter Christoph Brengel dankte den Musikern des TV Breitfurt sowie der Freiwilligen Feuerwehr für ihre Unterstützung bei der Gedenkveranstaltung und wünschte allen Anwesenden einen besinnlichen Sonntag.
Martin Moschel
Ortsvorsteher Breitfurt

Die Ehrenabordnung der freiwilligen Feuerwehr Breitfurt, Ortsvorsteher Martin Moschel und sein Stellvertreter bei der Kranzniederlegung
Breitfurt schließt das Projekt „Mühlenrast“ ab
In der vergangenen Woche konnten wir unser Projekt „Mühlenrast“ abschließen. Der Platz dient nicht nur der Erholung, sondern ist auch ein lebendiges Zeugnis unserer Geschichte. Bei der Gestaltung haben wir besonderen Wert daraufgelegt, historische Breitfurter Elemente zu integrieren.
Auf einem Teil des Platzes steht das letzte Teilstück unserer alten Brücke, das nun mit einer informativen Tafel versehen ist. Diese Tafel erzählt die Geschichte der Brücke und ihrer Bedeutung für Breitfurt. Zudem haben wir die alten Mühlenräder der Breitfurter Bliesmühle integriert, die nicht nur als nostalgisches Element dienen, sondern auch die Verbindung zur Geschichte unserer Region symbolisieren.
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei unseren Fördergebern des Regionalbudgets bedanken, bei Frau Svenja Dörrenbächer und Thorsten Klein, Mitarbeiter der Stadtverwaltung Blieskastel, sowie bei unserem Architekten Gerhard Weinland. Ihre tatkräftige Unterstützung war entscheidend für den erfolgreichen Abschluss dieses Projekts.
Der Platz „Mühlenrast“ wird künftig nicht nur als Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger von Breitfurt dienen, sondern auch als Rastplatz für Wanderer und Radfahrer auf dem Bliestal Freizeitweg. Ich lade alle ein, diesen neuen Ort der Begegnung zu besuchen und an der Breitfurter Geschichte teilzunehmen.
Martin Moschel
Ortsvorsteher

Blick auf den Platz











