Neuer Spielturm bringt frischen Schwung auf den Spielplatz am Bremmenhübel in Breitfurt

Breitfurt – Gute Nachrichten für Familien: Der Spielplatz am Bremmenhübel erstrahlt in neuem Glanz und bietet ab sofort eine zusätzliche Attraktion für Kinder. Im Rahmen einer kleinen Übergabe präsentierten Ortsvorsteher Martin Moschel und der Vorsitzende der AWO Breitfurt, Reiner Freidinger, einen neuen drehbaren Kletterturm.

Möglich wurde die Anschaffung durch eine großzügige Spende der AWO Breitfurt. Das moderne Spielgerät orientiert sich am beliebten Kletterturm auf dem Gelände der Grundschule und erweitert nun auch am Bremmenhübel das Angebot für Bewegung, Spiel und Abenteuer.

Neben der Neuanschaffung wurde der Spielplatz in den vergangenen Wochen umfassend saniert. Die Maßnahmen waren notwendig, um die Sicherheit und Attraktivität der Anlage nachhaltig zu verbessern. „Der Spielplatz ist nun ein einladender Ort für Kinder und Familien“, betonte Ortsvorsteher Moschel.

Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern des Baubetriebshofs Blieskastel, die die Arbeiten fachgerecht umgesetzt haben und maßgeblich zur gelungenen Modernisierung beigetragen haben.

Moschel hob zudem die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements hervor: Initiativen wie die Unterstützung durch die AWO seien ein wichtiger Baustein für ein lebendiges Gemeindeleben.

Abschließend lädt der Ortsvorsteher alle Familien herzlich ein, den neugestalteten Spielplatz zu besuchen und den neuen Kletterturm auszuprobieren. Ziel bleibt es, Breitfurt weiterhin als lebenswerte Gemeinde für alle Generationen zu stärken.

Ortsvorsteher

Martin Moschel

 

Von links: 1.Vorsitzender der AWO Breitfurt Reiner Freidinger, sein Enkel Nick und OV Martin Moschel

Neueröffnung der Fischerhütte in Breitfurt: Traditionslokal startet mit mediterranem Konzept

Breitfurt, 26. März 2026 – Die Fischerhütte in Breitfurt ist zurück: Nach einer Neuausrichtung öffnet das traditionsreiche Lokal wieder seine Türen und präsentiert sich unter neuer Leitung mit einem modernen gastronomischen Konzept. Künftig setzt das Restaurant verstärkt auf mediterrane Küche und erweitert damit das kulinarische Angebot in der Region.

Die zentrale Lage am Bliestal-Freizeitweg macht die Fischerhütte seit jeher zu einem beliebten Ziel für Spaziergänger, Radfahrer sowie Gäste aus nah und fern. Insbesondere in den Sommermonaten gilt das Lokal als geschätzter Treffpunkt.

Ortsvorsteher Martin Moschel begrüßt die Wiedereröffnung ausdrücklich. Die Fischerhütte sei ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Breitfurt und trage zur Attraktivität des Ortes bei.

Neben einer abwechslungsreichen Auswahl an mediterranen Speisen bietet die Fischerhütte künftig auch einen Mitnahmeservice an. Damit reagiert der Betrieb auf die veränderten Bedürfnisse vieler Gäste und schafft zusätzliche Flexibilität.

Das Restaurant befindet sich in im Mühlenweg 5 (Telefon: 06842/9616315, Internet: fischerhuette-blieskastel.de) in Breitfurt. Montags bleibt die Fischerhütte geschlossen.

Mit frischem Konzept und neuer Leitung knüpft die Fischerhütte an ihre Tradition an und setzt zugleich neue Akzente.

Martin Moschel  

Ortsvorsteher Breitfurt

Resümee der Mitgliederversammlung:

Der Obst- und Gartenbauverein (OGV) Breitfurt kann auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurückblicken, das geprägt war von zahlreichen weitreichenden und nachhaltigen Entscheidungen. Das hat die Mitgliederversammlung am Dienstag, 24. März 2026 mit Neuwahlen für die kommenden 3 Jahre eindeutig belegt. Klaus Sandmeier bleibt mit Petra Klein weiterhin an der Spitze.

Der OGV hat zum 1. Januar 2025 die Gemeinnützigkeit nach einer umfassenden Satzungsänderung erlangt und das Brennrecht wurde nach hartnäckigen Verhandlungen des 1. Vorsitzenden Klaus Sandmeier von der obersten Finanzbehörde Saarbrücken über das Jahr 2027 fortgeschrieben. Damit kann sich der Verein brüsten, dass dies dem OGV bisher als einzigem Verein über das Saarland hinaus gewährt worden ist. Zudem wurde die seit Jahren geplante und kostenintensive Sanierung des Daches in die Tat umgesetzt. Die Anschaffung einer Pasteurisierungsanlage war ein zudem ein Glücksgriff, denn sie hat sich dank des außergewöhnlichen Obstjahres auf Anhieb amortisiert. All dies waren wohl überlegte Maßnahmen, die dank Förderungen als gemeinnütziger Verein realisiert werden konnten, ohne den Verein in eine finanzielle Schieflage zu bringen. Auf Anhieb ein Erfolg war die Einrichtung eines Hofladens mit dem vordergründigen Verkauf von Bodensee-Äpfeln. Das Angebot wurde 2026 durch zusätzliche Produkte des täglichen Gebrauchs erheblich erweitert. Ein Renner war der Verkauf des selbst pasteurisierten Apfelsafes mir rund 800 Litern. Diese Einnahmen sowie die Erlöse bei den Veranstaltungen haben die Kasse wesentlich entlastet.

Für das Renommee, das sich der Verein unter der neuen Führung in den letzten Jahren erworben hat, zeugt die Unterstützung von privaten zinslosen Darlehen für die Baumaßnahme am Dach, von denen schon ein Drittel zurückgezahlt werden konnte. Ursächlich dafür war ein außergewöhnliches Obstjahr in allen Bereichen, das sich vordergründig finanziell in der Kelterei niedergeschlagen hat. Mit dem Erfolg, dass sich die Pasteurisierungsanlage schon amortisiert hat. Hochbetrieb herrscht nach wie vor in der Brennerei, wo noch Maischeanlieferungen im Raum stehen.

Auch innovativ war der Verein nicht untätig, unterstützt von einer Vielzahl ehrenamtlicher Helfer. Die Resonanz seitens der Bevölkerung beim Begegnungsfest, dem Klappstuhlkonzert und Stammtisch-Premieren, um nur einige Höhepunkte zu nennen, spiegelt sich auch in den Einnahmen wider. Beliebt sind weiter die Pflanzaktionen und die naturnahen Impulse mit Kindern. Ganz zu schweigen von den einzigartigen Baumpatenschaften, wobei deren

Zuspruch bis nach Saarbrücken reicht. All dies bezeugt, dass der OGV auf dem richtigen Weg ist. Sein Ziel ist es, ein beliebter Anlaufpunkt für die Dorfbevölkerung von Jung bis Alt zu sein.

Ein lebendiger Verein lebt auch von Veränderungen: Der bisherige langjährige Kassenwart sowie Brennleiter Herbert Haas ist auf eigenen Wunsch durch Markus Gentes auf der finanziellen Ebene und Annika Laugg als Brennleiterin ersetzt worden. Das geschah geräuschlos, da akribisch vorgeplant, wenn man einmal von Ehrung von Herbert Haas mit Präsenten durch den Vorsitzenden absieht. Entsprechend verliefen auch geringfügige Veränderungen im Ausschuss ab. Alle übrigen Personen, die bisher Verantwortung trugen, wurden einstimmig wiedergewählt.

Das Bestreben des OGV-Vorsitzenden ist es, den Verein weiter durch Innovationen, wie das größte Hochbeet im Saarpfalzkreis, zu pushen, um junge Mitglieder zu begeistern. Gleichzeitig sollen die Aufgabengebiete breit gefächert werden.

Auch für 2026 hat der Verein erneut zahlreiche Veranstaltungen geplant. Außerdem sollen einige kleinere Renovierungen am Vereinshaus begleitend erledigt werden. Das Jahr 2026 soll etwas ruhiger ablaufen, lautet das Credo, wobei die Natur der Taktgeber sein wird.

Drohne rettet Rehkitze: Jagdgenossenschaft Breitfurt leistet wertvollen Beitrag

Breitfurt– Die Jagdgenossenschaft (JG) Breitfurt feiert ihr 60-jähriges Bestehen am 26. September im Rahmen des Erntedankfestes. Der Lernort Natur ist reserviert, und Falkner Martin Hirsch wird seine Vögel präsentieren.
Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung im Gasthaus am Wald berichtete Vorsitzender Klaus Sandmeier über die erfolgreiche Anschaffung einer Drohne zur Rettung von Rehkitzen. In sieben Einsätzen konnten drei Rehkitze gerettet werden, was die gute Zusammenarbeit zwischen Jagdpächter, Landwirten und einer freiwilligen Gruppe von Drohnen-Pilotinnen und -Piloten zeigt, die unter der Leitung von Jutta Forsch ihre Fluglizenz erworben haben.
Ebenfalls beschlossen wurde ein Haushaltsplan für 2026 mit einem Gesamtvolumen von 4.800 Euro. Davon sind 3.000 Euro für Arbeiten an Wegen, 1.000 Euro für die Jubiläumsfeier, 500 Euro für die Pflege von Gräben und 300 Euro für sonstige Kosten eingeplant.
Sandmeier informierte, dass im Jahr 2025 keine größeren Maßnahmen zur Wegerhaltung notwendig sind. Der Schwerpunkt liegt auf der Wartung der Wassereinläufe. Zudem wurden die Wege entlang der Ludenbach und am Mündler Berg zum Alexanderturm mit Schotter befestigt.
Die Jagdgenossenschaft Breitfurt setzt mit diesen Initiativen ein Zeichen für den Schutz der Natur und eine verantwortungsbewusste Jagd.
Jagdvorsteher
Klaus Sandmeier

GAM Automanufaktur spendet an Kindergartenförderverein Breitfurt

Die in Breitfurt ansässige GAM Automanufaktur hat dem Förderverein des Kindergartens Breitfurt eine Spende überreicht. Unternehmensinhaber Lilo Ceraci übergab diese an die Vorsitzende Hannah Hilden.

Die Spende kommt direkt den Kindern zugute und soll für neue Spielangebote im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden.

„Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung. Die Spende hilft uns, unsere Angebote für die Kinder weiter zu verbessern“, sagte Hilden.

Der Ortsvorsteher von Breitfurt, Martin Moschel würdigte das Engagement des Unternehmens und betonte die Bedeutung regionaler Unterstützung für die Gemeinschaft.

Martin Moschel

Ortsvorsteher Breitfurt

 

Von rechts: Unternehmensinhaber Lilo Ceraci, Vorsitzende des Kindergarten Fördervereins Hannah Hilden und OV Martin Moschel bei der Spendenübergabe


Baum-Pflegeschnitte

beim OGV Breitfurt

Der Obst- und Gartenbauverein (OGV) startet mit 2 Pflegeschnitten (21. Februar/ 14. März) an den Obstbäumen der gepachteten Streuobst-Wiesen ins neue Jahr. Vordergründig angesprochen sind die zahlreichen Baumpaten des OGV, die von den Baumfachwarten des Vereins, Markus Grünholz, Max Sandmeier und Wolfgang Thoni, betreut werden.

Zum Auftakt treffen sich die Interessierten erstmals am Samstag, 21. Februar 2026, um 10.30 Uhr am OGV-Vereinshaus im Wiesenweg. Im Anschluss werden den Vereinsmitgliedern im ,,Schulgarten“ bei Werner Seegmüller die Grundregeln des Obstbaumschnittes vermittelt. Je nach Teilnehmerzahl können bis zu 3 Gruppen gebildet werden. Damit sollen weitere Beratungen und Erläuterungen des Aufbauschnittes vertieft werden. Individuell ist dies in Absprache auch in den Grundstücken der Baumpaten möglich.

Anmeldungen beim OGV-Vorsitzenden Klaus Sandmeier, Teil.: 0171/3 24 55 89

Zu Beginn des neuen Jahres erreichte mich eine positive Nachricht: Eine Familie, die neu nach Breitfurt gezogen ist und sich bewusst für unsere Gemeinde entschieden hat, hat eine großzügige Spende geleistet. Diese Unterstützung sollte ganz besonders unseren Kindern zugutekommen.

Es ist schön, wie diese Familie sich für Breitfurt engagiert und bereit ist, einen Teil ihres Wohlstands zu teilen. Ihre Entscheidung, in Breitfurt zu leben, zeigt nicht nur ihr Vertrauen in unsere Gemeinde, sondern auch den Wunsch, aktiv zur Verbesserung des Lebens hier beizutragen. Solche Gesten sind nicht nur finanzieller Natur; sie wertschätzen auch das Ehrenamt.

Gemeinsam haben wir festgelegt, wie die Gelder verwendet werden sollen:

  1. Jugendfeuerwehr: Ein Teil der Spende fließt in die Jugendfeuerwehr. Mit diesen Mitteln werden wir Aktivitäten und Projekte fördern, die den Spaß und die Freude der Kinder und Jugendlichen unterstützen. Ziel ist es, die Begeisterung für die Feuerwehr zu steigern und die Jugendlichen langfristig für das ehrenamtliche Engagement zu motivieren. Die Arbeit unserer Feuerwehr ist für die Sicherheit und das Wohl unserer Gemeinde unverzichtbar.

  1. Kindergarten: Ein weiterer Teil der Spende kommt dem Kindergarten in Breitfurt zugute. Hier sollen die veralteten oder defekten Spielgeräte ergänzt oder erneuert werden, um die Außen-Spielanlage zu verbessern.

  1. Öffentliche Spielplätze: Zusätzlich wird ein weiterer Teil der Spende dem Ortsrat zur Verfügung gestellt. Damit können wir die Spielplätze in Breitfurt aufwerten und sicherstellen, dass sie in einem einladenden Zustand bleiben.

Ein herzliches Dankeschön an die großzügigen Spender für ihr Engagement und ihre Unterstützung für Breitfurt. Und auch ein herzliches Willkommen.

In diesem Sinne blicke ich optimistisch in die Zukunft und freue mich auf die positiven Veränderungen, die diese Spende für unsere Kinder in Breitfurt mit sich bringen wird.

„Einen Gedanken möchte ich noch äußern: Es wäre schön, wenn mehr Menschen in Breitfurt für Breitfurt aktiv werden würden, anstatt die Gemeinde mit hohlen Phrasen auf Plakaten in ein schlechtes Licht zu rücken.“

Martin Moschel

Ortsvorsteher

Breitfurt – Am 11. Januar 2026 lud der Ortsvorsteher Martin Moschel und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Breitfurter Vereine Hubert Zickwolf, die Breitfurter Bürger zum Neujahrsempfang ein. Eingeleitet durch einen Gottesdienst mit Pfarrerin Tatjana Falk-Reifarth und musikalische begleitet von der protestantischen Singgemeinschaft. Im Anschluss unterhielt das Blasorchester des TV Breitfurt die Gäste mit einem abwechslungsreichen Programm.

In seiner Ansprache hob Moschel die Erfolge und Projekte des vergangenen Jahres hervor, insbesondere den Gewinn des III. Preises im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Trotz Widerständen von Einzelpersonen, die negative Darstellungen von Breitfurt verbreiteten, zeigt die Auszeichnung das Engagement der Gemeinde. Diese Personen versuchen, durch Plakate mit fragwürdigem Inhalt und makabren Symbolen, den guten Ruf des Dorfes zu schädigen.

Die Investitionen in Breitfurt seit letztem Jahr waren vermutlich die höchsten der letzten Jahrzehnte und umfassten folgende Maßnahmen:

  • Sanierung des Daches am alten Feuerwehrgerätehaus
  • Einweihung einer neuen Brücke zwischen Breitfurt und Wolfersheim: Ein Mega-Projekt, an das viele nicht mehr geglaubt hatten.
  • Schaffung der „Mühlenrast“: Ein attraktiver Treffpunkt in der Ortsmitte.
  • Erweiterung und Sanierung der Schule: Umfangreiche Sanierung der Schule und neuer Raum für die freiwillige Nachmittagsbetreuung.
  • Verbesserung der Beleuchtung an der Kirche: Steigerung der positiven Atmosphäre im Dorf.

Zukünftige Projekte beinhalten die Verbesserung der Spielplätze, die Neugestaltung des alten Friedhofs und der Aufbau eines Dorfarchivs. Besonders hervorzuheben ist die Wärmeplanung der Stadt Blieskastel, die ein hohes Potenzial für Breitfurt zur energetischen Wärmenutzung bietet. Dies umfasst eine innovative Nutzung von Abwasser und Blieswasser zur Beheizung der Haushalte. Hierzu wird für das laufende Jahr eine Machbarkeitsstudie erstellt.

Hubert Zickwolf, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Breitfurter Vereine, ging in seiner Rede auf die wichtigsten Aktivitäten der Vereine ein. Allen voran das Musikfestival der „MIB“ das sich mit den Auftritten von Musikern der Spitzenklasse weit über Breitfurt hinaus einen Namen gemacht hat. Hervorgehoben wurden die zahlreichen Aktivitäten des Obst- und Gartenbauverereins, und die Feierlichkeiten zur Eröffnung der Bliesbrücke zwischen Breitfurt und Wolfersheim.  Er berichtete über die bereits durchgeführten und die noch anstehenden Sanierungsmaßnahmen an der Breitfurter Schutzhütte. Auch der Ausgang der letzten Bundestagswahlen, mit dem erschreckenden Zuspruch für Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit im Ort wurde thematisiert.

Abschließend danken beide Redner den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz und wünschen den Anwesenden für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Frieden für alle Bürger.

 

Martin Moschel

Ortsvorsteher

 

Hubert Zickwolf

Vorsitzender AG Breitfurter Vereine

 

Das Blasorchester des TV-Breitfurt